KlimaHelden bauen Schulhof für Wind und Wetter

Pressemeldung vom 27.08.2010

Gothaer Regelschule gewann Ideenwettbewerb von Thüringer Waldquell und bekam heute 3.000 Euro Preisgeld für einen neuen grünen Schulhof überreicht.

Gotha, 27. August 2010. Was im Moment noch mehr nach einer Rumpelecke ganz hinten im Hof der Staatlichen Regelschule „Conrad Ekhof“ in Gotha aussieht, wird nach den Visionen ihrer Schüler bald ein grünes Stückchen Erde zum Energietanken in jeder Hinsicht sein. „Grüner E(c)khof“ heißt das dazugehörige Konzept eines Projektteams aus Schülern der 7. bis 10. Klasse. Mit ihren Ideen für einen umweltfreundlichen Schulhof konnten sie auch die Fachjury eines landesweiten Wettbewerbes von Thüringer Waldquell überzeugen. Das Unternehmen hatte in diesem Jahr unter allen Thüringer Schulen die größten „KlimaHelden“ gesucht, also Schüler, die etwas für den Klimaschutz tun möchten und dafür konkrete Vorschläge machen sollten. Der „Grüne E(c)khof“ siegte und erhielt heute den Scheck über das Preisgeld von 3.000 Euro.

Die ehrgeizigen Pläne der Gothaer sind sorgfältig durchdacht und sinnvoll vernetzt: Eine Oase zum Auftanken und Entspannen soll das neu gestaltete Areal des Schulhofes werden, gleichzeitig rund um einen schützenden Pavillon als grünes Klassenzimmer fungieren und obendrein erneuerbare Energien erzeugen. Das „KlimaHelden“-Geld wird gut angelegt: Der Pavillon für den naturwissenschaftlichen Unterricht erhält davon ein Solardach. Eine Wetterstation wird zukünftig die Beobachtung, Analyse und Dokumentation des lokalen Klimas ermöglichen. Ein Windrad demonstriert, wie eine erneuerbare Energie gewonnen wird. So können die Schüler erleben, wie lange es dauert, eine bestimmte Menge Energie zu erzeugen – und beispielsweise errechnen, wie schnell sie die beim Fernsehen wieder aufbrauchen. „Das lässt sich im Unterricht einsetzen und schult gleichzeitig den bewusst sparsamen Umgang mit Energie. Die Kinder lernen hier also sehr anschaulich, was nachhaltiger Klimaschutz bedeutet, können das auch ganz praktisch im Alltag zu Hause anwenden und ihr Wissen dabei an andere weitergeben“, so Schulleiter Detlef Rommert zu den vielen Vorteilen des „E(c)khof“-Projektes.

Genau ein solches selbstverständliches Hineinwachsen in umweltfreundliches Handeln war Ziel der Thüringer Waldquell „KlimaHelden“-Initiative. „Wir sind begeistert, mit wie viel Energie und Kreativität sich die Kinder und Jugendlichen um den Klimaschutz bemühen“, bilanziert Geschäftsführer Thomas Heß sehr zufrieden. „Wir wünschen uns, dass dieses Engagement noch mehr Schule macht.“ Nicht zuletzt als Anregung und Anreiz zum Nachmachen startete Thüringer Waldquell im August deshalb eine Plakatkampagne mit den Gothaer „KlimaHelden“ und ihrem Siegerprojekt.
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